Fitnesstraining der Rechtschreibung (4)

 

den oder denn?

 

Max muss zum Frisör gehen, ...denn... ...... Eltern gefallen seine langen Haare nicht mehr. Mürrisch

 

betritt er ...... Frisörsalon. Der Frisör fordert ...... Jungen auf, Platz zu nehmen. «Wie soll ich dir ...... die

 

Haare schneiden?» erkundigt er sich. «So wie das letzte Mal», sagt Max und schaut traurig in ......

 

Spiegel. «Da weiß ich jetzt auch nicht viel mehr», antwortet der Frisör, « ........ ich bin erst seit drei

 

Jahren hier!»

 

das oder dass?

 

...Das... schwere Straßenbahnunglück, .................. sich gestern

 

ereignete, hat ein Todesopfer und viele Verletzte gefordert.

 

................... Unglücksgefährt fuhr in schneller Fahrt an zwei

 

Haltestellen vorbei, ohne ................. der Wagenführer gebremst

 

hätte. Dort, wo .............. Gleis in einer scharfen Rechtskurve

 

verläuft, entgleiste der Motorwagen mit solcher Wucht,

 

..................... er seitlich umkippte und gegen eine Hausmauer geschleudert wurde. Der Anhänger stand nur noch

 

auf den vier rechtsseitigen Rädern, so .................... er jeden Augenblick umzustürzen drohte. Ein Polizeiauto,

 

................... in diesem Moment über die Kreuzung fuhr, wurde beinahe zwischen Straßenbahn und einem Haus

 

erdrückt. ................... nicht noch ein größeres Unglück geschah, ist der Geistesgegenwart eines jungen

 

Verkehrspolizisten zu verdanken. Dieser merkte blitzschnell, ................... er sämtlichen sich nähernden

 

Fahrzeugen Halt gebieten musste. ....................... geschickte Verhalten des Polizisten hatte zur Folge,

 

................... vielen Menschen ..................... Leben gerettet wurde. .................... Rätsel, ob .................. schlimme

 

Ereignis auf menschliches Versagen oder auf einen technischen Fehler zurückzuführen ist, ist noch nicht gelöst.

 

Sicher ist nur, ............... .................... Unglück geschah, weil die Straßenbahn ungebremst in die Kurve fuhr.

 

Mann oder man?

 

Einst ritt ein Bauers..mann... in die Stadt. Unterwegs gesellte sich ein Reiter zu ihm. Es war niemand

 

anders als der König, den ............. oft in einfacher Kleidung über Land reiten sah. Aber der gute Bauer

 

kannte ihn nicht und glaubte, es sei irgend ein Handels............. . Als .............. schließlich ins Gespräch

 

kam, fragte der Reiter den Bauern, was er in der Stadt tun wolle. Der antwortete: «Ich möchte einmal

 

den König sehen, von dem ........... mir schon so viel erzählt hat. Wenn ich nur wüsste, woran ...........

 

einen so vornehmen .............. erkennen kann». «Das ist einfach», erwiderte der Reiter, «............ muss

 

nur achtgeben, welcher ............. allein den Hut auf dem Kopf behält, wenn jeder............... sein Haupt

 

entblößt.» Als die beiden in die Stadt hineinritten, blieb das Volk auf der Straße stehen. ............. blickte

 

ehrerbietig zu den beiden Reitern auf und zog höflich den Hut. Da ging dem Bauern ein Licht auf. Er

 

schaute den vermeintlichen Handels..................... nachdenklich an und meinte treuherzig: «Entweder

 

seid Ihr der König, oder ich bin es. Außer uns beiden trägt keiner mehr einen Hut!»

 

Groß oder klein?

 

B eim gehen und stehen, etwas zum lesen mitnehmen, nichts zu lachen haben, ein eigenartiges dröhnen,

das giftige grün, allerlei schönes sehen, beim schreiben einschlafen, interessant erzählen können, viel interessantes hören, etwas süßes essen.